STELLENANGEBOT

ALS PFLEGEBERATER/IN

Berater/in bei Pflegewegweiser werden

Gute Bezahlung

Wir zahlen Gehälter, die in der Regel über dem Durchschnitt liegen. 

Tagesplanung Online

Auf unserer Beraterplattform haben Sie alle Termine und Kunden stets im Blick.

Flexible Arbeitszeiten

Wenn Sie zu bestimmten Zeiten zu Hause und nicht beim Kunden sein müssen, finden wir dafür eine Lösung.

Wie Sie Pflegeberater/in beim Pflegewegweiser werden

1

Formular ausfüllen

Füllen Sie das Formular auf unserer Seite aus. Sie erhalten kurz darauf einen Anruf mit näheren Infos zu ihrem Tätigkeitsfeld in unserem Unternehmen.   

 

2

Unterlagen schicken

Sie senden uns dann einen aktuellen Lebenslauf, eine Kopie ihres Examens und einen Nachweis über Ihre Berufserfahrung in der ambulanten Pflege zu. 
 

3

Kennenlernen 

Nach der Prüfung der Unterlagen lernen wir uns in einem persönlichen Gespräch kennen. 

Für den Fall, dass Sie für die Beratertätigkeit die Weiterbildung zum Pflegeberater nach § 45 SGB XI benötigen, können Sie diese gerne bei uns unentgeltlich absolvieren.

4

Starten

Dann beginnen Sie mit den Beratungen bei Versicherten in Ihrer Region.

Regelmäßige Besprechungen und Fortbildungen zur Qualitätssicherung halten Sie auf dem Laufenden. 

 

Wie sieht meine Tätigkeit als Pflegeberater/in aus?

Vielleicht ist Ihnen aufgefallen, dass wir im ganzen Bundesgebiet Pflegeberaterinneb und Pflegeberater suchen. Wir stellen dabei fest, dass dieses Berufsfeld noch relativ unbekannt ist.

Daher möchten wir den Themenkomplex der Pflegeberatung vorstellen und ein paar Hintergründe erläutern.

Zum besseren Verständnis haben wir uns mit einer unserer Beraterinnen ausgetauscht, damit Sie Eindrücke aus der Praxis gewinnen.

Unserer Beraterin Frau Paulsen hat vor 30 Jahren den Beruf der Krankenschwester erlernt. Nach mehreren Jahren im stationären Dienst, wechselte sie in die ambulante Pflege, auch in die sehr fordernde 1:1 Betreuung. Im Jahre 2016 begann Sie dann vorerst eine nebenberufliche Tätigkeit bei uns.

Wie die meisten Pflegefachkräfte, hatte auch Frau Paulsen mit den typischen Problemen des Berufsalltags zu kämpfen. Zuerst wäre da der Schichtdienst. In der 1:1 Betreuung dauert eine Schicht in der Regel 12 Stunden. In Kombination mit der körperlichen Belastung stellte dies eine extreme Herausforderung dar. Dazu gehören im ambulanten Dienst, gerade in großen Städten wie Hamburg, Staus und daraus resultierende Verspätungen zu den Touren. Diese Dinge führten in der Konsequenz dazu, dass Frau Paulsen sich beruflich nach Alternativen umsah.

Frau Paulsen traf dabei auf den Pflegewegweiser.

Der Pflegeweiser hat sich auf die Durchführung von Pflegeberatungen nach § 37,3 und § 45 SGB XI in der Häuslichkeit spezialisiert.

Die § 37,3 Besuch sind verpflichtende Beratungseinsätze für Pflegegeldempfänger der gesetzlichen Pflegeversicherung.

Die § 45 Einsätze sind häusliche Schulungen um die zu Pflegenden und ihre Angehörigen über Risiken und Möglichkeiten in der häuslichen Pflege aufzuklären. Hierbei ist das Spektrum der Themen breit gefächert. Wir erheben Sturzanalysen, machen Ernährungsberatung, sprechen über den Umgang mit dementier Erkrankten und klären über Dekubitusrisiken auf.

Unsere Beratung ist keine Einmalintervention, wir kommen wieder und begleiten die informelle Pflege im Verlauf.Wir hören zu und unterstützen, wenn Hilfe benötigt wird. 

ln der Praxis sieht es so aus, dass Frau Paulsen uns sagt, wann Sie arbeiten kann.

Die Arbeitszeiten werden in der Entyre Plattform hinterlegt. In diesen Zeiträumen vereinbart unser Call Center die Termine mit den Kunden in ihrer Region. Diese kann die Beraterin dann auf ihrem Firmentablet sehen, auf dem die Entyre App

(der Pflegewegweiser ist ein Service der Entyre GmbH) installiert ist. 

Kundenadresse und Auftrag (regelhaft 37.3 und 45er Beratung in Kombination) entnimmt die Beraterin der App und braucht dann nur noch den Kunden anfahren und die Beratung durchführen. 

Frau Paulsen beschreibt die Verteilung dabei so, dass sich etwa 80 % der Beratungen an die Angehörigen wenden. Die anderen 20 % beziehen sich auf den zu Pflegenden selbst, wie z.B. die Antragsstellung für einen Pflegegrad.

Sowohl bei der Anzahl der täglichen Beratungen, wie auch bei der Entfernung zum Kunden gilt absolute Flexibilität. Wir legen Ihren Aktionsradius gemeinsam fest. Unsere Beratungsprotokolle werden ausschließlich digital über die APP zur Abrechnung mit der Pflegekasse übermittelt.

Auf die Frage, wem Frau Paulsen die Arbeit als Pflegeberater empfehlen würde antwortet Sie: „Allen freiheitsliebenden Fachkräften.“

Zu beachten wäre jedoch, dass man neben den fachlichen Kenntnissen auch noch ein Faible für Zeitmanagement haben sollte. Etwas Selbstständigkeit und Organisationstalent braucht es schon.

Wer jedoch über diese Fähigkeiten verfügt, dem bietet sich eine spannende Alternative um unmittelbare, individuelle Unterstützung vor Ort zu leisten.

Häufig gestellte Fragen:

Wie weit muss ich fahren, wo sind meine Kunden?

Jeder Berater betreut bei uns nur Kunden aus seiner Region. So schließen wir weite Anfahrtswege aus. Wir sorgen dafür, dass für unsere Berater/innengenug Aufträge vorhanden sind, um eine optimale Auslastung zu gewährleisten.

Gibt es Wochenend- oder Nachtschichten?

Nein.

Brauche ich eine zusätzliche Qualifikation?

Ja.

Sie benötigen die Weiterbildung zur Pflegeberaterin nach § 45 SGB XI.

Für Sie entstehen keine zusätzliche Kosten, da wir diese dreitägige Schulung monatlich bei uns im Hause durchführen.

Mehr dazu erfahren Sie hier.